Über uns

Über uns

Unsere Töpfer-Werkstatt ist ein Ort des handwerklichen Arbeitens, des Austauschs und der kreativen Entwicklung. In gemeinsamer Arbeit und mit viel Erfahrung gestalten wir hier Keramik und geben unser Wissen in Kursen und Workshops weiter.

Ein Starkes Team

Ein Starkes Team

Seit dem Winter 2017 ist Janice ein fester Bestandteil unserer Töpfer-Werkstatt. Was mit der Übernahme einzelner Aufgaben begann, hat sich zu einer erfolgreichen Zusammenarbeit entwickelt.

Heute ist Janice eure zentrale Ansprechpartnerin für alle Fragen rund um die Töpfer-Werkstatt.

Unterstützt wird sie von Jule, einer erfahrenen Keramikerin, die mit viel Fachwissen und Leidenschaft unsere Drehkurse an der elektrischen Drehscheibe leitet. Die Termine werden individuell abgestimmt – meldet euch dafür direkt bei ihr.

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Unsere Werkstatt

In dieser kleinen Töpferwerkstatt am Rande von Gießen ist Platz für bis zu 10 Kreativen. Hier finden Töpfer Workshops, Geburtstagsfeiern und die „offene Werkstatt” seit 2003 statt.

Was ist eigentlich Ton?

ist ein natürlich vorkommendes Material, das hauptsächlich aus Tonmineralteilchen besteht, bei ausreichenden Wassergehalten generell plastisch verformbar ist und spröde wird, wenn es getrocknet oder gebrannt wird. Obwohl Ton in der Regel Schichtsilikate enthält, kann er andere Materialien enthalten, die ihm Plastizität verleihen und aushärten, wenn sie getrocknet oder gebrannt werden. Als assoziierte Phasen kann Ton Materialien enthalten, die ihm keine Plastizität verleihen, z. B. Quarz, Calcit, Dolomit, Feldspat sowie organische Stoffe.

Nicht zu den Tonen zählen künstlich hergestellte Materialien mit Toneigenschaften sowie Materialien mit vorwiegend organischen Bestandteilen wie Torf, und einige Böden, auch wenn diese ebenso wie Ton plastische Eigenschaften aufweisen und natürlichen Ursprungs sind.

Bei höherem Wassergehalt ist Ton definitionsgemäß plastisch, also formbar. Beim Trocknen oder Brennen wird Ton spröde, das heißt, er bricht bei Belastung. Gebrannter Ton wird als Keramik bezeichnet und ist aufgrund mineralogisch-textureller Umwandlungen bedeutend belastbarer als getrockneter Ton. Nur ungebrannter Ton ist quellfähig, das heißt, sein Volumen nimmt mit steigendem Wassergehalt zu und nimmt mit sinkendem Wassergehalt ab.

Bei einer Temperatur von 1060°C kann man schon Gebrauchskeramik herstellen. Ab einer Brenntemperatur von 1250 °C sind Steinzeuge vom Scherben dicht gebrannt. Porzellan wird bei Temperaturen bis 1400 °C dichtgebrannt. Terracotta hingegen wird nur einmal und bei 900 °C gebrannt. Es ergeben sich interkristalline glasartige Phasen, die eine geschlossene Porosität und gegebenenfalls eine Selbstglasur liefern. Die Oberfläche ist jedoch oft rau und besitzt die Farbe des entsprechenden Grundstoffes. Die Glasur erfolgt durch zusätzliche Stoffe, mit denen eine harte geschlossene Oberflächenschicht sowie verschiedene Farben erzeugt werden können. Die Bestandteile der Glasur bilden untereinander und mit dem Grundstoff eine Glas-Schicht aus einer Mischung aus verschiedenen Oxiden.

Glasuren werden zur Verbesserung der ästhetischen Wirkung (Farb- und Effektglasuren) aufgetragen oder dienen der Verbesserung von mechanischen und elektrischen Eigenschaften. Bei Geschirren verringert die Glasur die Oberflächen-Rauheit und macht sie so leichter zu reinigen. Durch die zusätzliche Erhöhung der Ritzhärte entstehen weniger Kratzer, was die Gebrauchseigenschaften ebenfalls verbessert.

Chemisch bestehen Glasuren (wie andere Gläser auch) aus einem Gemisch von Mineralmehlen.

Töpfermärkte

Unsere liebe Jule packt ihre handgedrehte Keramik auf Töfpermärkte Hessenweit. Z.B. hier:
https://www.keramik-hessen.de/toepfermaerkte/floersheimer-toepfermarkt.html

Besucht die tollen Töpfermärkte: https://keramiko.de/toepfermaerkte/

Uns gibts jetzt auch auf Instagram: https://www.instagram.com/ja.nice.toepfern/

Wir sind auch auf dem diesjährigen Krämermarkt in Gießen